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Informationen zum Thema Coronavirus

Meldung vom 06.06.2021 Aktuelle Infektionsschutzmaßnahmen und inzidenzabhängige Regelungen - Corona-Bürgerhotline für den Landkreis Passau - Informationen zur Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und Einreisequarantäneverordnung des Freistaates Bayern

Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen, Telefonnummern und Links rund um das Thema Coronavirus.

Der tagesaktuelle und maßgebliche Inzidenzwert kann hier abgerufen werden.

Erleichterungen für Genesene und Geimpfte

Erleichterungen

Seit Donnerstag, 6. Mai 2021 sind in Bayern vollständig Geimpfte (ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung) und Genesene in vollem Umfang negativ getesteten Personen gleichgestellt. Gleichzeitig sind für Geimpfte und Genesene Erleichterungen im Bereich der Zusammenkünfte, der allgemeinen Kontaktbeschränkungen, der Ausgangsperre, der Quarantänepflicht bei der Einreise aus Risikogebieten und des Sports in Kraft getreten.

So bleiben genesene und vollständig geimpfte Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen unberücksichtigt. Außerdem gelten für Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Genesene und Geimpfte teilnehmen die Kontaktbeschränkungen nicht. Ebenso entfällt für diese Personen die nächtliche Ausgangssperre. Eine weitere Erleichterung gilt für Genesene und Geimpfte, soweit nach den aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen die Vorlage eines aktuellen negativen Testergebnisses erforderlich ist. Ein Nachweis über einen negativen Test muss von Geimpften und Genesenen nicht vorgelegt werden. Der Status „Genesen“ gilt dabei für Personen, bei denen aktuell keine corona-typischen Symptome vorliegen und die über einen Nachweis aus einem PCR-Test über das Vorliegen einer vorherigen Corona-Infekion verfügen, wenn der Nachweis mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

Nachweis

Als Nachweis des Status von Genesenen sind nach aktuellem Stand keine speziellen Bescheinigungen erforderlich. Zum Nachweis über eine zurückliegende Corona-Infektion in den vergangenen sechs Monaten ist der schriftliche oder elektronische Testnachweis oder der entsprechende Quarantänebescheid, den alle Infizierten zur Anordnung der Quarantäne erhalten haben ausreichend. Ein Antikörper-Test ist dazu nicht erforderlich bzw. gültig. Auch eine Verlängerung des Zeitrahmens von sechs Monaten nach der Infektion ist dadurch nicht möglich. Zweitschriften von verloren gegangenen Quarantänebescheiden können im Einzelfall gegen eine Verwaltungsgebühr von 15 Euro ausgestellt werden. Als Ansprechpartner steht dafür die Bescheidstelle des Landratsamtes Passau unter bescheide@landkreis-passau.de zur Verfügung.

Der Nachweis über die vollständige Impfung kann aktuell mittels der Eintragung im Impfpass oder der entsprechenden Ersatzbescheinigung erfolgen. Für den Testnachweis ist eine Bescheinigung der Teststelle bzw. ein vor Ort durchgeführter Selbsttest erforderlich.

Sonderfall: Genesen und ein Mal geimpft

Für Genesene gelten die Erleichterungen nach den aktuellen Vorgaben für bis zu sechs Monate nach dem Nachweis der Infektion. Parallel dazu empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung Genesener frühestens sechs Monate nach eine überstandenen Infektion.

Gleichzeitig erachtet die STIKO bei genesenen Personen bereits eine Impfung als ausreichend, um einen vollständigen Impfschutz zu erzielen. Genesene erhalten also nur eine Impfung. Damit gilt bei diesen Personen bereits die erste Impfung als abschließende Impfung. Die Erleichterungen können für einmal geimpfte und genesene Personen nach der ersten und damit abschließenden Impfung in Anspruch genommen werden.

Der Nachweis erfolgt in diesem Fall mit dem Impfpass in Verbindung mit dem Quarantänebescheid oder dem Testnachweis der zurückliegenden Infektion.

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Inzidenzabhängige und kürzlich geänderte Regelungen (ab 01.07.2021)

Kontaktbeschränkungen (Inzidenz unter 50)

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum sowie auf privat genutzten Grundstücken oder in privat genutzten Räumen ist in Gruppen von bis zu 10 Personen erlaubt. Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht. (Ausnahmen für Genesene und Geimpfte siehe Übersicht oben.)

Öffentliche und private Veranstaltungen, Feiern (Inzidenz unter 50)

Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis sind mit bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel zulässig.

Für private Veranstaltungen aus besonderem Anlass gelten die vorgenannten Regelungen entsprechend mit der Maßgabe, dass sich die Teilnehmergrenzen zuzüglich geimpfter und genesener Personen verstehen.

Schulen und Kitas (Inzidenz unter 25)

Ab dem 7. Juni findet wieder einschränkungsloser Präsenzunterricht für alle Schulen statt. Auf dem Schulgelände gilt Maskenpflicht. Im Unterricht am Platz entfällt die Maskenpflicht.


Kindertagesstätten und sonstige Einrichtungen zur Kindertagesbetreuung können im Regelbetrieb öffnen.

Es gilt an Schulen zur Teilnahme am  Präsenzunterricht eine Testpflicht. Zweimal wöchentlich muss ein negatives Testergebnis in der Schule vorgelegt werden. Die Tests können in den Schulen unter Aufsicht durchgeführt werden, die Schulen wurden mit entsprechenden Schnell- bzw. Selbsttests ausgestattet. Alternativ kann ein Schnell- oder PCR-Test (kein Selbsttest) auch an anderer Stelle vorgenommen werden. In diesem Fall muss ein Testnachweis vorgelegt werden. In Kindertageseinrichtungen gilt keine Testpflicht. Die Gleichstellung von Geimpften und Genesenen mit Getesteten gilt auch für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, mit der Folge, dass für diesen Personenkreis auch die Testpflicht für die Teilnahme am Präsenzunterricht entfällt.

Einzelhandel (Inzindenz unter 100)

Alle Betriebe des Einzelhandels können weitestgehend im Normalbetrieb öffnen, die vorherige Terminbuchung entfällt. Zu beachten ist weiterhin die Maskenpflicht und die Zahl der maximal gleichzeitig anwesenden Kunden (ein Kunde pro 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche, darüber hinaus ein Kunde pro 20 Quadratmeter).

Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel, die keinen Volksfestcharakter aufweisen und keine großen Besucherströme anziehen sind unabhängig vom angebotenen Sortiment wieder zulässig.

Sport (Inzindenz unter 50)

Sport jeder Art ist ohne Personenbegrenzung gestattet.

Der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen, Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten ist für Zwecke der Sportausübung zulässig, wobei gleichzeitig nur so viele Personen anwesend sein dürfen, wie sie im Rahmen des von den Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts möglich sind. In Sportstätten gilt FFP2-Maskenpflicht, soweit kein Sport ausgeübt wird.

Ebenso sind bei Sportveranstaltungen im Freien bis zu 1.500 Zuschauer, davon 200 stehend, ansonsten mit festen Sitzplätzen zugelassen, im Innenbereich nach Anzahl der Sitzplätze und Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern (maximal 1.000).

Kultur (Inzidenz unter 50)

Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird (maximal 1.000).
  • Unter freiem Himmel sind höchstens 1.500 Besucher einschließlich geimpfter und genesener Personen, davon 200 stehend, ansonsten mit festen Sitzplätzen zugelassen.
  • Im gesamten Veranstaltungsbereich ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; für den Betrieb von Kinos ist das Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Digitales und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts zu erstellen.
  • Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.

Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten gelten die Regelungen entsprechend.

Gastronomie (Inzidenz unter 50)

Gastronomische Angebote dürfen unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen unter folgenden Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden:

  • Gastronomische Angebote dürfen nur zwischen 5 Uhr und 1 Uhr zur Verfügung gestellt werden.
  • Der Betreiber hat sicherzustellen, dass ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Gästen, soweit diese nicht dem nach den Kontaktbeschränkungen zulässigen Personenkreis angehören, gewährleistet ist.
  • In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, Maskenpflicht sowie für Gäste, solange sie nicht am Tisch sitzen, FFP2-Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat nach Maßgabe des Rahmenkonzepts, das von den zuständigen Staatsministerien im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bekanntgemacht wird, ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.

Beherbergung (Inzidenz unter 50)

Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften dürfen unter folgenden Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden:

  • Jeder Übernachtungsgast hat ohne Rücksicht auf die 7-Tage-Inzidenz vor Ort bei seiner Ankunft einen Testnachweis vorzulegen. (Weitere Tests nach jeweils 48 Stunden entfallen aufgrund einer Inzidenz unter 50)
  • Gäste dürfen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit nur im Rahmen der bestehenden Kontaktbeschränkungen untergebracht werden.
  • Der Betreiber stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen Gästen, die nicht in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht sind, und zwischen Gästen und Personal grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.

Freizeiteinrichtungen (Inzidenz unter 50)

Für Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken sowie touristische Bahn- und Reisebusverkehre gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Fahrgästen eingehalten werden kann.
  • In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für die Fahrgäste FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Bei Flusskreuzfahrten bedürfen die Passagiere bei der Einschiffung, wenn diese in Bayern erfolgt, und am Tag eines Landgangs eines Testnachweises.

Für Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen gelten die Regelungen für Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken sowie touristische Bahn- und Reisebusverkehre entsprechend mit folgenden ergänzenden Maßgaben:

  • Es darf nicht mehr als ein Besucher je 10 m2 zugänglicher Fläche gleichzeitig zugelassen werden.
  • Für gastronomische Angebote sowie für Theateraufführungen, Filmvorführungen und ähnliche Veranstaltungen gelten die jeweils speziellen Regelungen dieser Verordnung.

Bordellbetriebe, Prostitutionsstätten, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.

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Informationen zum Thema Coronavirus

Links und Infos

Erweiterte Infektionsschutzmaßnahmen und Einschränkungen im Stadtgebiet Passau.

Welche aktuellen Einschränkungen gelten in Bayern? - Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie:
https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege:
Aktuelle Informationen und was Bürgerinnen und Bürger wissen müssen, Rechtsgrundlagen
https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/
Regierung von Niederbayern (Entschädigung Quarantäne): https://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/5g/rechtsfragen/entschaedigung_ifsg/index.phpRobert-Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.htmlBundesministerium für Gesundheit: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ 

Informationen für Ein- und Rückreisende

Die Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) bestimmt, dass Personen, die in den Freistaat Bayern einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Risikogebiet (bei einem Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet gelten die nachstehenden Sonderregelungen; Aktuelle Liste: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html) aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Eine Verkürzung der Quarantänedauer kann durch einen negativen Coronatest frühestens nach fünf Tagen nach der Einreise erfolgen.

Sonderregelung bei einem Aufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet:

Hat sich eine Person, innerhalb von 10 Tage vor der Einreise in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten, beträgt die Pflicht zur häuslichen Quarantäne 14 Tage. Die Möglichkeit die Quarantänezeit zu verkürzen, besteht in diesem Fall nicht.

Virusvarianten-Gebiete sind Risikogebiete für die durch das Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ein besonders hohes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 festgestellt wurde, weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind. Eine Auflistung der Virusvarianten-Gebiete finden Sie tagesaktuell hier.
Zu weiteren Einzelfragen siehe die nachfolgenden FAQs.

Anmeldepflicht:

Die betroffenen Personen sind verpflichtet, die jeweils zuständige Kreisverwaltungsbehörde zu kontaktieren und auf ihre Verpflichtung zur häuslichen Quarantäne hinzuweisen. Die Kontaktaufnahme soll dabei vorrangig durch die Digitale Einreiseanmeldung erfolgen.

Digitale Einreisanmeldung

Die erhaltene Bestätigung nach der erfolgreichen digitalen Einreiseanmeldung ist bei der Einreise mitzuführen.
Soweit eine digitale Einreiseanmeldung in Ausnahmefällen nicht möglich war, ist eine schriftliche Ersatzanmeldung nach folgendem Muster auszufüllen und der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde zuzusenden: Muster Ersatzanmeldung

Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb Deutschlands, für welche zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoVi-2i besteht. Welche Länder als Risikogebiet oder als Virusvarianten-Gebiet eingestuft werden, können Sie hier tagesaktuell abrufen: Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete

Die EQV regelt nicht, ob eine Person überhaupt nach Deutschland/Bayern einreisen darf. Sie regelt nur, ob eine Person in Quarantäne muss, nachdem sie einreisen durfte. Die Frage der Ein- oder Ausreise regelt ausschließlich der Bund. Wenden Sie sich bei Fragen hierzu bitte an das Bundesinnenministerium:

Coronavirus: Fragen und Antworten des Bundesinnenministeriums

Die gültige Einreisequarantäneverordnung sieht Ausnahmen von der Quarantäneverpflichtung vor. Die vollständige Liste der Ausnahmen ist in der entsprechenden Rechtsgrundlage (Einreisquarantäneverordnung) zu finden: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEQV/

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Einreisequarantäne, zu den Ausnahmen von der Quarantänepflicht finden Sie hier auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums (Schnellsuche der häufigsten Fragen - Bürgerinnen und Bürger - Quarantänemaßnahmen für Einreisende)

Wichtige Telefonnummern

Corona-Virus-Hotline der Bayerischen Staatsregierung:
089 122 220

Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen. Mittels eingerichteter Kompetenzbereiche findet eine themenbezogene Weiterleitung statt. Wesentlich betroffene Lebensbereiche sind abgedeckt: Sowohl Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen, den Kontaktbeschränkungen sowie Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und anderer Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können beantwortet werden.


• Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung: 116117
• Staatliches Gesundheitsamt: 0851/397 800
• Hotline des Bayerischen Gesundheitsministeriums: 09131/6808-5101
• Hotline des Kultusministeriums: 089/2186-2971
• Hotline des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen: 089/2162-2101
• Telefon-Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit: 030/346 465 100

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