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„Oabat in der Wirtschaftsregion Passau“ ist jetzt online

Start frei für „Oabat in der Wirtschaftsregion Passau“: Landrat Raimund Kneidinger (v.l.) Heidi Bartl (Stadt Passau), Oabat-Geschäftsführer Nico Adjan, Sachgebietsleiter für Wirtschaft und Standortmarketing am Landratsamt Passau, Roland Gruber, Projektmanagerin Danica Huber, Passaus zweiter Bürgermeister Andreas Rother, Oabat-Geschäftsführer Veit Heller und Abteilungsleiter für Kreisangelegenheiten am Landratsamt, Armin Diewald haben die Plattform offiziell freigeschaltet.

Meldung vom 29.07.2022 Ausbildungs- und Praktikumsportal mit neuem Konzept – Auch Schulen eingebunden

Passau. Auch in der Wirtschaftsregion Passau bleiben – wie vielerorts – jedes Jahr zahlreiche Ausbildungsstellen unbesetzt. Deshalb fehlen den Unternehmen in der Region nötige Fachkräfte. Das Regionalmanagement von Landkreis und Stadt Passau hat sich für die laufende Förderperiode zum Ziel gesetzt, die heimischen Unternehmen in diesem Bereich zu unterstützen und hat nun ein neues Projekt vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Passauer Startup „Oabat“ ist ein Azubi- und Praktikumsportal entstanden, das einen völlig neuen Weg der Azubi- und Personalgewinnung geht. Davon konnten sich beim offiziellen Startschuss für das Projekt auch Landrat Raimund Kneidinger und zweiter Bürgermeister der Stadt Passau, Andreas Rother überzeugen.

Ähnlich dem Aufbau von sozialen Netzwerken können Unternehmen auf dem Portal ein Profil anlegen. Dort können sie sich, ihren Betrieb und ihre Berufe mit Infos, Beiträgen, Bildern oder Videos vorstellen. Schüler und Bewerber erhalten so einen möglichst tiefen Einblick in die Unternehmen und die angebotenen Ausbildungsberufe, können sich vorab detailliert informieren und auf diese Weise leichter die passende Ausbildungs- oder Praktikumsstelle finden. Eine weitere Besonderheit ist die Chatfunktion, mit der Schülerinnen und Schüler direkt mit den Unternehmen in Kontakt treten können.

Rund 100 Betriebe und Unternehmen aus der Wirtschaftsregion sind bereits Teil der Plattform „Oabat“ und bieten dort etwa 300 Ausbildungs- oder Praktikumsstellen an. Außerdem können auch Schulen ein Profil auf der Plattform anlegen. Ziel ist hierbei, Bildungsstätten und Betriebe stärker zu vernetzen, Schulpraktika zu vereinfachen und die Informationen über verschiedene Ausbildungsberufe leichter in den Unterricht zu integrieren. Mehr als 40 Schulen nutzen dieses Angebot schon.

„Von diesem Angebot profitieren unsere jungen Landkreisbürgerinnen und –bürger sowie unsere Firmen und Betriebe gleichermaßen. Wichtig ist uns, künftige Azubis und Ausbildungsbetriebe zusammenzubringen und die gegenseitige Kommunikation zu erleichtern,“ so Landrat Raimund Kneidinger. Der Schulterschluss von Landkreis und Stadt sei dabei besonders wichtig. „Als Wirtschaftsregion liegt uns viel daran, die Attraktivität und Vielfalt von Ausbildungsberufen in unserer Region zu präsentieren. Wir können damit einerseits unseren Schülerinnen und Schülern einen einfachen Einstieg ins Berufsleben mit dem passenden Job ermöglichen und andererseits unseren Unternehmen helfen, ihre künftigen Fachkräfte zu bekommen,“ fasst Passaus zweiter Bürgermeister Andreas Rother zusammen.

Die Plattform steht für die Nutzer kostenlos zur Verfügung, die Kosten trägt das Regionalmanagement von Landkreis und Stadt Passau über das entsprechende Förderprojekt des Freistaates Bayern. „Oabat in der Wirtschaftsregion Passau“ gibt es als Webangebot unter www.oabat.de/region/passau oder als App für Smartphone und andere mobile Geräte.

Kategorien: Wirtschaft

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