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„Sabine“ ließ Nutzerzahlen für BIWAPP hochschnellen

Meldung vom 13.02.2020 2.500 neue Abonnenten für die Warn-App des Landkreises innerhalb von zwei Tagen – Jetzt 17.300 registrierte Nutzer

Mit dieser Nachricht hat das Landratsamt Passau über BIWAPP vor dem Betreten der Wälder nach dem Sturmtief „Sabine“ gewarnt. Weil auch Tage nach dem Sturm noch immer Bäume umstürzen können, sollten Waldgebiete abseits von Straßen derzeit gemieden werden.

Passau. Das Sturmtief „Sabine“, das den Landkreis Passau überzogen hat, zeigte einmal mehr, wie wichtig eine schnelle und zuverlässige Bevölkerungsinformation in derartigen Situationen ist. Der Landkreis Passau setzt dafür seit gut zwei Jahren auf die mobile App „BIWAPP“. Im Zuge der Unwetterereignisse der letzten beiden Tage haben sich über 2500 neue Nutzer registriert, weil deutlich wurde: BIWAPP informiert schnell und aus erster Hand. Insgesamt erreicht das Landratsamt nun etwa 17.300 Bürgerinnen und Bürger.

Die Anwendung ist für alle gängigen mobilen Endgeräte verfügbar (Download über www.biwapp.de). Gerade bei Gefahrenlagen und im Katastrophenfall zählt jede Minute. Dabei geht es dem Landratsamt besonders darum, im Gegensatz zu den häufig auf Hörensagen beruhenden Informationen in sozialen Netzwerken die Fakten darzustellen.

In Zusammenhang mit dem Sturmtief „Sabine“ wurden vom Landratsamt Passau knapp 40 Meldungen im BIWAPP-System veröffentlicht. Die meisten davon informierten über aktuelle Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen. Aber auch über Schul- und Kindergartenausfall wurde informiert, die Situation beim ÖPNV und auch Gefahren in den Wäldern für die Zeit nach dem Sturm.