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Das junge Landratsamt: Spitze in Bayern

Meldung vom 16.10.2019 Freya Beyer beendet Ausbildung als Beste ihres Jahrgangs – Insgesamt drei Azubis unter den besten acht Prozent

Landrat Franz Meyer (links) gratulierte Freya Beyer zu ihrem Traumergebnis. Mit ihr freuen sich (vorne v.r.) Julian Seidl (2.QE) und Verena Allmannsberger (Anwärterin 3. QE „gehobener Dienst“), (v.r. mittlere Reihe) Christian Klink, Ausbildungsleiterin Margarethe Resch-Fürst, Theresa Geiß und Theresa Reitberger (alle 2. QE) sowie (3. Reihe v.r.) Florian Schwarz (2. QE) , Personalstellen-Leiterin Brigitte Bremböck, Sebastian Weichelsdorfer, Katharina Unertl (beide 2. QE), Arik Ringer (Anwärter 3. QE). Hinten v.r. Abteilungsleiter Andreas Buettner und Josef Kaiser sowie Personalratsvorsitzender Rudolf Gruber.

Passau. Gute Prüfungsergebnisse ihrer „Schützlinge“ ist sie gewohnt. Aber was Margarethe Resch-Fürst, Ausbildungsleiterin am Landratsamt Passau, für den aktuellen Absolventen-Jahrgang vermelden kann, ist außergewöhnlich: Drei Azubis schafften es unter die besten acht Prozent der Absolventen in ganz Bayern, eine sogar ganz an die Spitze: Freya Beyer erreichte das beste Prüfungsergebnis für die Zweite Qualifikationsebene (2. QE, früher mittlerer Dienst) aller 383 Kandidatinnen und Kandidaten (davon 365 Bestandene) aus den bayerischen Behörden. Spitzen-Noten erreichten auch Sebastian Weichselsdorfer (Platzziffer 27) und Theresa Reitberger (Platzziffer 31). Und auch alle anderen Absolventen des Landratsamtes Passau haben ihre Prüfungen mit Erfolg abgelegt, freute sich Landrat Meyer.

Freya Beyer ist aktuell in der Wohngeldstelle eingesetzt. Die junge Verwaltungsbeamtin nimmt ihr Traumergebnis als Bayerns Beste ganz bescheiden: „Die Ausbildung hat mir sehr viel Freude gemacht, das war total interessant.“ Sie und ihre erfolgreichen Kolleginnen und Kollegen bekamen alle die Ernennungsurkunden – und viel Beifall von den anwesenden Abteilungs- und Sachgebietsleitern. Die guten Ergebnisse seien sicher ein Beleg für gute Ausbildung, so Margarethe Resch-Fürst, aber „noch mehr ein Ergebnis von Können, Fleiß und Engagement der jungen Leute“.