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Bilanz der Wirtschaftswoche 2018: Werbung für die Lehre

Meldung vom 13.03.2018 Landrat Franz Meyer will auch künftig die Karriere-Chancen gerade im Handwerk zum Thema machen

Passau. Die diesjährige Wirtschaftswoche des Landkreises stand ganz im Zeichen des Mittelstandes und der Karriere-Chancen, die unter anderem das Handwerk bietet. Gerade dieses Thema will Landrat Franz Meyer auch künftig in den Mittelpunkt rücken.

Karriere und Lehre waren daher auch die Themen der letzten beiden Veranstaltungen der Wirtschaftswoche. Eine gemeinsame Diskussionsrunde im Salzstadel der Berufsschule in Vilshofen von Landrat Meyer mit den HWK- und IHK-Vizepräsidenten Richard Hettmann und Christian Hatz wies auf die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in Handwerk und Industrie hin sowie die Aufstiegschancen bis in die obersten Führungsebenen. Vertreter der Kammern zeigten den zahlreich anwesenden jungen Menschen und deren Eltern Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung auf. Zum Abschluss konnten sie sich an Gesprächsinseln tiefer gehend informieren.

Zum Abschluss besuchte die Delegation um Landrat Meyer das HWK-Bildungszentrum in Passau-Auerbach. Leiter Josef Sailer führte durch verschiedene Lehr-Werkstätten. Das Ausbildungszentrum beeindruckt durch modernste technische Ausstattung. Den Abschluss bildeten ein Weißwurstfrühstück und eine Diskussionsrunde mit angehenden Meistern. Sie zeigten sich sehr zufrieden mit ihrer Berufswahl und den Karrierechancen im Handwerk. Hervorgehoben wurde auch das Förderinstrument des Meister-Bafögs.

Landrat Franz Meyer zog am Ende der Veranstaltungsreihe ein überaus positives Fazit der Wirtschaftswoche. Lernen, Wohnen und Arbeiten - dieser Dreiklang müsse die Wirtschaftsregion Passau auch in Zukunft auszeichnen. Mit der diesjährigen Wirtschaftswoche würdigte man den Job- und Innovationsmotor Mittelstand.

Zu Beginn der Wirtschaftswoche, die auch dieses Jahr von Wirtschaftsförderin Heidi Taubeneder organisiert wurde - standen Besuche beim Fensterhersteller FTF in Hutthurm, HARTL Group (Rechenzentrum) in Hofkirchen sowie der Bäckerei Pilger in Breitenberg an. Themen wie Digitalisierung im Handwerk, Gleichwertigkeit der dualen und akademischen Ausbildung sowie modernste IT-Dienstleistungen bildeten hier die Diskussionsschwerpunkte.