Handys pfeifen, Sirenen heulen: Probealarm am 12. März 2026

10. März 2026: Start um 11 Uhr – Sirenen in Neuburg am Inn, Ortenburg, Bad Griesbach und Kropfmühl werden aktiviert
Probealarm 2026

Am Donnerstag, 12. März 2026, findet in ganz Bayern der landesweite Warntag statt. Ziel des Probealarms ist es, die Funktionsfähigkeit sämtlicher Warnsysteme unter realistischen Bedingungen zu testen und die Bevölkerung für Warnsignale zu sensibilisieren.

Gegen 11 Uhr löst das Bayerisches Melde- und Lagezentrum (BayMLZ) eine bayernweite Warnmeldung aus. Dabei werden unter anderem alarmiert:

  • Cell Broadcast (Warnmeldung direkt auf das Mobiltelefon)
  • Warn-Apps (NINA, KATWARN, BIWAPP usw.)
  • Rundfunk und weitere Warnmultiplikatoren

Parallel dazu löst die Integrierte Leitstelle die bereits technisch entsprechend aufgerüsteten Sirenen aus. Es sind dies im Landkreis Passau die Standorte Neuburg am Inn, Ortenburg, Bad Griesbach und das Graphitwerk Kropfmühl. Gegen 11:30 Uhr erfolgt die zentrale Entwarnung (Sirenen und auf den Handys).

Die Umrüstungen der Sirenenanlagen werden kontinuierlich fortgeführt, bis alle Anlagen im Landkreis mit den Alarmtönen für Warnung und Entwarnung der Bevölkerung ausgestattet sind.

Informationen zum Warntag gibt es hier:

Wichtiger Hinweis: Beim landesweiten Warntag am 12. März 2026 handelt es sich ausschließlich um einen Probealarm. Es besteht keine reale Gefährdung.

Bedeutung der Sirenensignale

Warnung bei Gefahr: Ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton
(Es besteht eine Gefahr. Bitte informieren Sie sich über Radio, Internet oder Warn-Apps)

Entwarnung:
Ein einminütiger, durchgehender Heulton
(Die Gefahr besteht nicht mehr)