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Schutzimpfungen für Kinder

Imfpungen haben in der Gesundheitsvorsorge eine herausragende Bedeutung. Das empfohlene Impfprogramm schützt wirksam gegen Infektionskrankheiten wie Diphtherie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hirnhaut- und Kehlkopfentzündungen durch Hib-Bakterien, Masern, Mumps und Röteln.
Impfungen sind in Deutschland freiwillig. Wenn möglichst viele Kinder geimpft werden, so nützt das nicht nur dem eigenen Kind, sondern auch anderen Kindern und Erwachsenen.

Schutzimpfungen durch das Gesundheitsamt

Informationen zur Impfung gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung (Polio)

Liebe Eltern!

Das Gesundheitsministerium, der Landesverband der Kinder- und Jugendärzte und der Berufsverband der Allgemeinärzte in Bayern rufen Sie auf, im Interesse der Gesundheit Ihrer Kinder für einen vollständigen Impfschutz zu sorgen. Impfungen sind die wirksamste Vorsorgemaßnahme, die wir kennen.

In der Regel werden die notwendigen Impfungen vom Kinder- und Jugendarzt oder Hausarzt durchgeführt. Für den Fall, dass Sie keine Gelegenheit haben, die Impfung(en) gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus) und Kinderlähmung (Polio) beim Hausarzt oder Kinder- und Jugendarzt durchführen zu lassen, bieten die Gesundheitsämter in den Schulen diese Impfung/ Auffrischimpfung an.

Die Teilnahme an dieser Impfaktion ist freiwillig und für die Eltern kostenfrei. Die Impfungen erfolgen im Einklang mit den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO). Sie sind öffentlich empfohlen.

Warum gegen Diphtherie impfen?

Die Diphtherie gehört bei uns zu den seltenen Erkrankungen und wird durch das Gift (Toxin) des Diphtheriebakteriums verursacht. Bei mangelhaftem Durchimpfungsgrad der Bevölkerung ist auch bei uns ein gehäuftes Auftreten wieder möglich. Da in vielen Ländern die Diphtherie stärker verbreitet ist, sind Einschleppungen dieser Krankheit jederzeit möglich. Die hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragbare Krankheit nimmt trotz gewisser Behandlungsmöglichkeiten (Serumtherapie, Gabe von Antibiotika) vielfach einen schweren, teilweise lebensbedrohenden Verlauf. Gefürchtet sind insbesondere Schädigungen des Herzmuskels, die zum Tod führen können. Nur eine vorbeugende Impfung kann den Einzelnen und die Allgemeinheit wirkungsvoll schützen. Die Diphtherie-Impfung ist für Erwachsene und Kinder gleichermaßen wichtig. Nach dem Grundschutz soll der Impfschutz in regelmäßigen Abständen (beim Erwachsenen grundsätzlich alle zehn Jahre) aufgefrischt werden, in der Regel zweckmäßigerweise kombiniert mit der Auffrischimpfung gegen Wundstarrkrampf.

Warum gegen Wundstarrkrampf impfen?

Die Erreger des Wundstarrkrampfes kommen bei uns überall vor, besonders im Straßenstaub und in der Gartenerde. Bei allen Verletzungen können diese Erreger in die Wunde eindringen und sich hier unter besonderen Bedingungen vermehren. Sie bilden ein Nervengift, welches dann die schweren Krankheitserscheinungen (äußerst schmerzhafte Muskelkrämpfe) auslöst. Trotz bestehender Behandlungsmöglichkeiten führt die ausgebrochene Krankheit in vielen Fällen zum Tod. Die Erkrankung ist zwar in Deutschland sehr selten, jedoch kann aufgrund der überall vorhandenen Erreger nur die Impfung einen wirklichen Schutz bieten. Nach erfolgter Grundimmunisierung im Säuglings- bzw. Kleinkindalter soll eine erste Auffrischimpfung im vierten bis fünften Lebensjahr, eine zweite Auffrischimpfung im neunten bis 17. Lebensjahr erfolgen. Falls keine Verletzung vorliegt, sind weitere Auffrischimpfungen in der Regel im Abstand von zehn Jahren angezeigt, in der Regel kombiniert mit einer Auffrischimpfung gegen Diphtherie.

Warum gegen Kinderlähmung impfen?

Die Kinderlähmung ist eine Viruskrankheit. Mann kann in jedem Lebensalter daran erkranken. Neben „stummen“ und weniger schweren Krankheitsverläufen gibt es komplikationsreiche Verläufe, die mit schweren Lähmungen einhergehen. Für die Betroffenen bedeutet dieses häufig bleibende Schädigung und lebenslange Behinderung
Eine weltweite Ausrottung der Kinderlähmung ist trotz großer Bemühungen bisher noch nicht gelungen. Ein ausreichender Impfschutz ist zur Verhinderung dieser, früher auch bei uns viel Leid verbreitenden Infektionskrankheit von großer Wichtigkeit.
Im Gegensatz zur Schluckimpfung, die in sehr seltenen Fällen zu Lähmungen führen konnte, enthält dieser Impfstoff keine vermehrungsfähigen Erreger.
Nach erfolgtem Grundschutz (Grundimmunisierung) im Säuglings- bzw. Kleinkindalter soll eine Auffrischung im neunten bis 17. Lebensjahr erfolgen.

Weitere Informationen über die Impfung(en) gegen, Diphtherie, Tetanus und Polio

Bei den darin enthaltenen Impfstoffkomponenten handelt es sich um sog Totimpfstoffe. Vermehrungsfähige Erreger sind darin nicht enthalten. Die Injektion wird in der Regel in die Muskulatur des Oberarms verabreicht.

Hinderungsgründe für eine Impfung in der Schule:

Bei nicht geklärten Unverträglichkeiten sowie neurologischen Störungen nach vorhergegangen Impfungen und bei schweren allergischen Reaktionen auf Bestandteile von Impfstoffen sowie nach akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen, insbesondere fieberhaften Infekten, ist vor der Impfung eine eingehende Untersuchung beim Hausarzt oder Kinder- und Jugendarzt erforderlich.

Ohne Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten wird die Impfung nicht durchgeführt.

Bei einer Schwangerschaft in den ersten drei Monaten sollte die Impfung nicht erfolgen.

Mögliche Nebenwirkungen:

An der Impfstelle und deren Umgebung können in den ersten 48 Stunden nach der Impfung Schmerzen, Rötungen, Verhärtungen, Knötchenbildungen oder Schwellungen auftreten. Diese Krankheitszeichen halten normalerweise für ein bis zwei Tage an.
Allgemeinreaktionen wie Fieber, teilweise verbunden mit lokalen Erscheinungen und der Schwellung von Lymphknoten, Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen wurden nach diesen Impfungen beobachtet.

Nur einzelne Fälle von vorübergehenden Nierenschäden und/oder Blutgerinnungsstörungen sowie Nervenerkrankungen sind beschrieben worden.

Um das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen gering zu halten, sollte die Impfung nicht erfolgen, wenn seit einer vollständigen Grundimmunisierung oder der letzten Auffrischimpfung gegen Diphtherie oder Tetanus nicht mindestens sechs Jahre vergangen sind.

Während einer das Abwehrsystem schwächenden (immunsuppressiven) Behandlung kann der Impferfolg eingeschränkt oder vollständig unterdrückt werden.

Zeitabstände zu anderen Impfungen sind nicht erforderlich.

Die oben dargestellten Komplikationen und Nebenwirkungen stehen in keinem Verhältnis zu den Schäden, die für Ihr Kind durch die Erkrankung entstehen können.

Im äußerst seltenen Fall eines impfbedingten Gesundheitsschadens (behandlungsbedürftige Impfkomplikation) wird staatliche Versorgung gewährt.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, auch solche, die nicht in dieser Aufzählung enthalten sind, so teilen Sie dies bitte Ihrem Kinder-/Hausarzt oder dem Gesundheitsamt mit.

Noch eine Bitte!

Falls nach früheren Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus oder Polio andere Krankheiten oder Unverträglichkeiten gegen einen Impfstoff aufgetreten sind, so informieren Sie den impfenden Arzt bitte unbedingt   v o r   der Impfung!

Wenn Sie die Impfung für Ihr Kind in Anspruch nehmen möchten, füllen Sie bitte die beiliegende Einverständniserklärung aus und geben Sie diese Ihrem Kind wieder mit.
Für die Beantwortung weiterer Fragen stehen Ihnen ein Arzt/eine Ärztin des Gesundheitsamtes zur Verfügung.

Informationen zur Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln

Liebe Eltern !

Das Gesundheitsministerium, der Landesverband der Kinder- und Jugendärzte und der Berufsverband der Allgemeinärzte in Bayern rufen Sie auf, im Interesse der Gesundheit Ihrer Kinder für einen vollständigen Impfschutz zu sorgen. Impfungen sind die wirksamste Vorsorgemaßnahme, die wir kennen.

In der Regel werden die notwendigen Impfungen vom Kinder- und Jugendarzt oder Hausarzt durchgeführt. Für den Fall, dass Sie keine Gelegenheit haben, die Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln beim Haus- oder Kinderarzt durchführen zu lassen, bieten die Gesundheitsämter in den Schulen die Impfung/Auffrischimpfung mit einem Kombinationsimpfstoff an.

Die Teilnahme an dieser Impfaktion ist freiwillig und kostenfrei. Die Impfung erfolgt im Einklang mit den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO). Sie ist öffentlich empfohlen.

Warum gegen Masern impfen?

Die Masern galten früher allgemein als zwar äußerst ansteckende, aber harmlose Kinderkrankheit, die bis zur Einführung der Schutzimpfung praktisch jedes Kind durchmachen musste; sie gehen mit Fieber und Hautausschlag sowie Entzündungen der Bindehaut und der Luftwege einher.

In der jüngsten Vergangenheit trat aber eine Komplikation der Masernkrankheit zunehmend häufiger auf: die Masern-Gehirnentzündung. Diese kann einen bösartigen Verlauf nehmen; 15 % der Kinder sterben daran; bei weiteren 25 % bleiben mehr oder minder schwere Dauerschäden am Gehirn zurück (Intelligenzdefekte, Verhaltensstörungen usw.). Sechs bis acht Jahre nach einer Masernerkrankung tritt zudem – allerdings sehr selten - eine Gehirnentzündung auf, die schleichend verläuft und tödlich endet.
Aber auch bei dem normalen Verlauf der Masern finden sich bei jedem zweiten Kind Veränderungen der Hirnstromkurven (EEG) als Zeichen für eine stumme Mitbeteiligung des Gehirns.

Vor diesen Folgen können Sie Ihr Kind durch rechtzeitige Impfung bewahren.

Warum gegen Mumps impfen?

Mumps („Ziegenpeter“) ist eine sehr ansteckende Virusinfektion, die zu schmerzhafter Schwellung der Speicheldrüsen, Fieber, Ohrenschmerzen und Kaubeschwerden führt.

Wie bei Masern beobachtet man auch im Verlauf von Mumpserkrankungen eine steigende Zahl von Gehirnentzündungen, die einen ebenso ernsten Verlauf zeigen wie die Masern-Gehirnentzündungen. Daneben kann es im Verlauf von Mumps zu schweren Nervenentzündungen mit Dauerschäden kommen, z.B. zu einer Entzündung der Hörnerven, welche bleibende Hörschäden zur Folge haben kann. Eine weitere Komplikation der Mumps-Infektion, die Mumps-Hirnhautentzündung, ist in den letzten Jahrzehnten ebenfalls häufiger geworden. Bei der Hälfte aller mumpskranken Kinder findet man Zeichen einer Hirnhautentzündung. Bei Mumpserkrankungen ab dem Pubertätsalter kommt es bei jungen Männern häufig zu einer Hodenentzündung, die bei doppelseitigem Auftreten Zeugungsunfähigkeit (Sterilität) zur Folge haben kann.

Warum gegen Röteln impfen?

Röteln sind eine meist leicht verlaufende Erkrankung, die typischerweise mit einem flüchtigen Hautausschlag und Lymphknotenschwellungen im Nackenbereich einhergeht. In seltenen Fällen tritt bei einer Rötelnerkrankung eine Gehirnentzündung auf.

Erkranken Erwachsene, so leiden besonders Frauen an – meist vorübergehenden – Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen. Besonders schwerwiegend ist eine Rötelninfektion in der Frühschwangerschaft. Steckt sich eine ungeschützte Frau in diesem Zeitraum mit Röteln an, so ist die Gefahr groß, dass das Ungeborene miterkrankt – schwere Mißbildungen an Gehirn, Augen und Herz des Kindes sind dann oft die Folge.
Die Schutzimpfung gegen Röteln der Mädchen soll vor allem verhindern, dass es in einer späteren Schwangerschaft zu einer Rötelnerkrankung und somit zu einer Schädigung des Ungeborenen kommen kann; die Schutzimpfung der Buben soll ausschließen, dass diese die Rötelninfektion weitergeben können.

Weitere Informationen über die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln:

Es handelt sich um einen sog. Lebendimpfstoff, der abgeschwächte Impfviren enthält. Er wird in der Regel durch eine Injektion in die Muskulatur des Oberarms verabreicht.
Die Erstimpfung gegen Masern, Mumps, Röteln mit diesem Impfstoff kann bereits ab dem zwölften Lebensmonat erfolgen. Im Interesse eines sicheren Impfschutzes, ist eine zweite Masern-Mumps-Röteln-Impfung empfohlen. Diese kann bereits vier Wochen nach der Erstimpfung erfolgen. Sie sollte jedoch spätestens im Schulalter durchgeführt werden.

Hinderungsgründe für eine Impfung in der Schule:

  • Nach akuten, behandlungsbedürftigen Erkrankungen in den ersten beiden Wochen nach Genesung
  • bei nicht geklärten Unverträglichkeiten nach vorhergegangenen Impfungen, bei schweren allergischen Reaktionen auf Bestandteile von Impfstoffen und bei Immunschwäche jeglicher Ursache, setzt die Impfung eine eingehende Untersuchung beim Kinder- oder Hausarzt voraus:
    Eine Schwangerschaft muss zum Zeitpunkt der Impfung und für 3 Monate danach ausgeschlossen werden
  • Nach Bluttransfusion oder Gabe eines menschlichen Immunglobulin-Präparats ist ein Abstand von mindestens 3 Monaten bis zur Impfung einzuhalten, da andernfalls der Impferfolg in Frage gestellt ist

Mögliche Nebenwirkungen:

a) Impfreaktionen:

Gelegentlich treten nicht behandlungsbedürftige, vorübergehende Impfreaktionen auf; solche sind

  • Reaktionen an der Impfstelle, wie Rötung oder Schwellung,
  • grippeähnliche Symptome, die meist in der zweiten Woche nach Impfung auftreten, wie kurz andauerndes Fieber, Schweißausbrüche, Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Katarrh (Husten, Schnupfen) sowie Störungen des Magen-Darmtraktes.

b) Impfkrankheit:

Eine Lebendimpfung ahmt den natürlichen Immunvorgang beim Kontakt mit einem Erreger nach und kann in seltenen Fällen zu einem abgeschwächten Krankheitsbild führen.

  • In der zweiten Woche nach Impfung kann sich ein schwacher, masernähnlicher Hautausschlag ausbilden. Reizungen des Mittelohrs wurden in Einzelfällen beobachtet.
  • In Einzelfällen wurde in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung das Auftreten einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder eine vorübergehende schmerzhafte Hodenschwellung beobachtet.
  • Ähnlich wie bei natürlichen Röteln kann es auch zwei bis vier Wochen nach der Injektion von Röteln-Lebend-Impfstoff zu Gelenkschmerzen oder in Einzelfällen chronischen Gelenkentzündungen sowie Muskelschmerzen, Hautausschlägen oder Lymphknotenschwellungen kommen. Bei Impfungen im Kindesalter ist dies jedoch außerordentlich selten.

c) Impfkomplikationen:

  • In Einzelfällen sind Verminderung der Blutplättchen, kleine stecknadelkopfgroße Hautblutungen, Hautrötung mit Blasenbildung und allergische Reaktionen beobachtet worden, die jedoch nur ausnahmsweise eine Therapie erfordern.
  • In äußerst seltenen Fällen ist über einen Kreislaufschock berichtet worden.
  • Extrem selten sind Störungen des Nervensystems, Fieberkrämpfe oder flüchtige Gangunsicherheiten. In Einzelfällen ist über entzündliche Erkrankungen des Gehirns und der Hirnhäute (Häufigkeit 1:1 Million Impfungen) sowie der Nerven und aufsteigende Lähmungen bis hin zur Atemlähmung berichtet worden.

Die oben dargestellten Komplikationen und Nebenwirkungen stehen in keinem Verhältnis zu den Schäden, die für Ihr Kind durch die Erkrankung entstehen können.

Im äußerst seltenen Fall eines impfbedingten Gesundheitsschadens (behandlungsbedürftige Impfkomplikation) wird staatliche Versorgung gewährt.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, auch solche, die nicht in dieser Aufzählung enthalten sind, so teilen Sie dies bitte Ihrem Kinder-/Hausarzt oder dem Gesundheitsamt mit.

Noch eine Bitte!

Falls nach früheren Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln oder andere Krankheiten Unverträglichkeiten gegen einen Impfstoff aufgetreten sind, so informieren Sie den impfenden Arzt bitte unbedingt   v o r   der Impfung!

Wenn Sie die Impfung für Ihr Kind in Anspruch nehmen möchten, füllen Sie bitte die beiliegende Einverständniserklärung aus und geben Sie diese Ihrem Kind wieder mit.

Für die Beantwortung weiterer Fragen stehen Ihnen ein Arzt/eine Ärztin des Gesundheitsamtes zur Verfügung.

Hinweise des Gesundheitsamtes über Impfberatungstermine:
tgl. von 8.00 – 12.00 Uhr und von 13.00 – 15.00 Uhr

Ohne Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten wird die Impfung nicht durchgeführt.