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Ein Videofilm erklärt Vorkommen, Abbau, Aufbereitung und Anwendung des Graphits. Das Verwaltungsgebäude, in dessen Erdgeschoß sich das Museum befindet, stellt eine Überbauung älterer Betriebsgebäude dar. Daher stehen im Museum, noch unverrückt an ihrem ursprünglichen Standort, alte Maschinen des Bergbaus, insbesondere die noch funktionsfähige Fördermaschine von 1916, das Notstromaggregat von 1943 (ein ehemaliger U-Boot-Motor) und zahlreiche Kolben-Kompressoren. Auch sind alte Arbeitsgeräte von Bergleuten ausgestellt. Ferner sieht man zum Teil seltene Mineralien, die in Kropfmühl gefunden wurden sowie Fertigprodukte aus Graphit.
In das Museum integriert ist die elektrische Schaltzentrale. Das Graphitwerk betreibt 2 Wasserkraftwerke. In der Zentrale wird Netzstrom und selbst erzeugter Strom eingespeist. Lehrtafeln erklären die Probleme der Stromerzeugung, -verteilung, und –anwendung. Das Museum beginnt bereits außen im Freien, wo durch Schautafeln der Förderturm, das Schachtgebäude, der alte Hauptschacht, die Bergehalde, die Holzhalle, die Vorzerkleinerung des Roherzes usw. erläutert sind. |