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Die kleine hölzerne Feldkapelle ist mit ca. 1300 hölzernen Votivtafeln aus vier Jahrhunderten ausgestattet. Durch eine glückliche Fügung blieb die Kapelle bei einem Brand 1619 verschont. Churfürstin Elisabeth, Gemahlin Maximilians I. von Bayern, veranlasste daraufhin ihren Mann, die frühbarocke Wallfahrtskirche zu errichten. Die Wallfahrtskirche besticht durch ihr Altarwerk von Jakob Bendel, der auch das innige Bild von „Maria mit dem Kind“ (1631) malte, das heute in der Gnadenkapelle hängt.
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