In Deutschland hat die Tuberkulose nach dem 2. Weltkrieg kontinuierlich abgenommen; im Regierungsbezirk Niederbayern liegt die Häufigkeit jedoch immer noch deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Da die Erkrankungszeichen oft nur gering sind, wird an eine Tuberkulose erst sehr spät gedacht. Bei Kontaktpersonen führt das Gesundheitsamt Umgebungsuntersuchungen durch, um die Ansteckungsquelle sowie weitere Infizierte zu ermitteln.
Wichtig ist neben Tuberkulose-Testen die Röntgenaufnahme der Lunge.
Für Sie zuständig
|
Dr.
Walter
Wifling
Aufgabenverantwortlicher
|
08502/9131-13
|
08502/9131-55
|
E.03
|
|